BioHotel

BioHotel

Ihr BioHotel in Oberstaufen-Steibis

Das Erste Bio- und Veggiehotel im Oberallgäu

EINFACH ANDERS

Pioniere seit über 40 Jahren. Von der Pension zum vegetarischen Kurheim mit Bio-Lebensmitteln. Das war damals schon sehr exotisch und nicht immer einfach. Doch immer noch gibt uns unsere konsequente Ausrichtung recht, dass es gut war.

Seit über 40 Jahren verwöhnen wir unsere Gäste mit unverfälschtem Bio- und Veggiegenuss. Dadurch gelten wir nicht nur im Allgäu, sondern auch bei unseren Stammgästen als Bio- und Veggiepioniere, was uns sehr mit Stolz erfüllt. Bei der Zubereitung kommen ausschließlich BIO zertifizierte Nahrungsmittel auf den Teller.

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UNSERE Timeline

2020

Durch eine Prüfstelle werden die jährlichen Treibhausgasemissionen unseres Biohotels inklusive unseres Restaurants berechnet und durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten für das jeweilige Jahr ausgeglichen.

Mit diesen Zertifikaten unterstützen wir unter der Hoheit der Vereinten Nationen im Jahr 2020 das Projekt Emissions Reduction Wasser in Mali.


Um unsere Überzeugung zu unterstreichen, sind wir 2017 dem Verein der Biohotels beigetreten. Der Beitritt bedeutet nicht nur Nutzen, sondern auch Konsequenz. Unangemeldete und erweiterte Kontrollen sind damit ebenfalls verbunden, wie beispielsweise der Fußabdruck (Nachhaltigkeit, CO2) eines Betriebes zu prüfen. Mit Sicherheit ein weiteres Aushängeschild für unser Hotel.


2017
2015

Vegan Welcome

Beitritt im Mai 2015 zu Vegan Welcome.



Dritte Generation

Mitte 2012 wurde das Hotel in dritter Generation vom Enkel Markus und seiner Frau Bianca Schratt übernommen.
Doch dies ist eine andere Geschichte...



2012
2011

In den ersten Stunden, jeweils im Gründungsjahr, erfolgte der Beitritt im August 2011 zu den Veggiehotels.



Wir sind ein BioHotel

Die Zeit des Landhauses und kurze Zeit später des Landhotels brach an.
Mit der Zertifizierung  zum Biohotel im September 2005 war man nicht nur ein zertifiziertes Biohotel, sondern hatte nun klare Vorgaben.



2005
2000

100% Veggie

Da unter den Vegetariern Fischspeisen kaum mehr gefragt waren, wurde seither kein Fisch mehr in der Küche verarbeitet und das Hotel auf komplett vegetarisch umgestellt.



Das Kurheim Schratt

1986/87 erfolgte ein Um- und Anbau mit Sanierung der Gästezimmer. Ab sofort waren alle Gästezimmer mit einer Dusche und WC ausgestattet.
Ab 1987 wurde das Haus auf vegetarisch mit einem Angebot an Fisch umgestellt. Fisch war zu diesem Zeitpunkt noch ein Bestandteil vieler fleischloser Ernährungsformen.
Man war zudem nun ein Kurheim. Schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol, Fernsehen, Rauchen waren ab sofort tabu. Die offene Badekur brachte die Gäste nach Oberstaufen. Die Schrothkur hielt Einzug. Das Kurheim Schratt war das erste Haus, welches nur alkoholfreie Kurgetränke ausschenkte.



1986/87
1982

Schritt für Schritt

Ab 1982 wurde den Gästen neben der normalen Hausmannskost auch die vegetarische Schnitzer Vollwertkost angeboten. Auch die ersten veganen Gerichte wurden serviert. Damals war der Begriff vegan noch nicht bekannt und lief somit damals unter „Nahrungsunverträglichkeit".



Vegetarische Vollwertkost

Ende der 1970er sind sie auf die vegetarische Vollwertkost nach Dr. Johann Schnitzer aus St. Georgen gestoßen, der auch Getreidemühlen für den Hausgebrauch herstellte. Die möglichst tiereiweiß freie Ernährung gründete die heutige Basis.

Auch Dr. Max-Otto Bruker war zeitgleich ein Verfechter der vegetarischen Vollwertküche und gründete die Gesellschaft für Gesundheitsberatung. Gerlinde Schratt erlernte die Grundlagen nach Dr. Schnitzer und ließ sich bei Dr. Bruker als Gesundheitsberaterin ausbilden.

Soweit damals möglich, wurde nach und nach der Einkauf weg von konventionellen Lebensmitteln hin zu Bio-Lebensmitteln angekurbelt. Für die Besorgung der Bio-Produkte fuhr Gerd Schratt damals fast einmal wöchentlich einen Tag lang durchs Allgäu und angrenzende Regionen um diese zu besorgen. Mit dem Zuzug von Rapunzel Naturkost 1979 bei Kempten, konnte das Sortiment von Bio-Lebensmitteln erheblich erweitert werden. 



1970er
1972

Zweite Generation

1972 übernahm der Sohn Gerd Schratt mit seiner Frau Gerlinde das Gästehaus und führte diese als Pension fort.



Erweiterung

Ein einstöckiger Anbau mit weiteren Zimmern folgte 1963.



1963
1952

Gastfreundschaft mit Tradition

1952 baute der ehemalige Zöllner Anton „Toni“ Schratt und seine Frau Elisabeth „Lisl“ Schratt ein Einfamilienhaus an Ort und Stelle mit der Hausnummer 8974 Steibis Nr. 67.

Bald darauf begann man die eigenen Gemächer an Gäste zu vermieten. Derweil schief man im Keller.

In den folgenden Jahren wurde aus dem Einfamilienhaus ein Gästehaus mit mehreren Zimmern mit Waschbecken. Eine gemeinschaftliche Toilette und ein Badezimmer waren damals guter Standard.



2020

Durch eine Prüfstelle werden die jährlichen Treibhausgasemissionen unseres Biohotels inklusive unseres Restaurants berechnet und durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten für das jeweilige Jahr ausgeglichen.

Mit diesen Zertifikaten unterstützen wir unter der Hoheit der Vereinten Nationen im Jahr 2020 das Projekt Emissions Reduction Wasser in Mali.


2017

Um unsere Überzeugung zu unterstreichen, sind wir 2017 dem Verein der Biohotels beigetreten. Der Beitritt bedeutet nicht nur Nutzen, sondern auch Konsequenz. Unangemeldete und erweiterte Kontrollen sind damit ebenfalls verbunden, wie beispielsweise der Fußabdruck (Nachhaltigkeit, CO2) eines Betriebes zu prüfen. Mit Sicherheit ein weiteres Aushängeschild für unser Hotel.


2015

Vegan Welcome

Beitritt im Mai 2015 zu Vegan Welcome.



2012

Dritter Generation

Mitte 2012 wurde das Hotel in dritter Generation vom Enkel Markus und seiner Frau Bianca Schratt übernommen.
Doch dies ist eine andere Geschichte...



2011

In den ersten Stunden, jeweils im Gründungsjahr, erfolgte der Beitritt im August 2011 zu den Veggiehotels.



2005

Wir sind ein BioHotel

Die Zeit des Landhauses und kurze Zeit später des Landhotels brach an.
Mit der Zertifizierung  zum Biohotel im September 2005 war man nicht nur ein zertifiziertes Biohotel, sondern hatte nun klare Vorgaben.



2000

100% Veggie

Da unter den Vegetariern Fischspeisen kaum mehr gefragt waren, wurde seither kein Fisch mehr in der Küche verarbeitet und das Hotel auf komplett vegetarisch umgestellt.



1986/87

Das Kurheim Schratt

1986/87 erfolgte ein Um- und Anbau mit Sanierung der Gästezimmer. Ab sofort waren alle Gästezimmer mit einer Dusche und WC ausgestattet.
Ab 1987 wurde das Haus auf vegetarisch mit einem Angebot an Fisch umgestellt. Fisch war zu diesem Zeitpunkt noch ein Bestandteil vieler fleischloser Ernährungsformen.
Man war zudem nun ein Kurheim. Schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol, Fernsehen, Rauchen waren ab sofort tabu. Die offene Badekur brachte die Gäste nach Oberstaufen. Die Schrothkur hielt Einzug. Das Kurheim Schratt war das erste Haus, welches nur alkoholfreie Kurgetränke ausschenkte.



1982

Schritt für Schritt

Ab 1982 wurde den Gästen neben der normalen Hausmannskost auch die vegetarische Schnitzer Vollwertkost angeboten. Auch die ersten veganen Gerichte wurden serviert. Damals war der Begriff vegan noch nicht bekannt und lief somit damals unter „Nahrungsunverträglichkeit".



1970er

Vegetarische Vollwertkost

Ende der 1970er sind sie auf die vegetarische Vollwertkost nach Dr. Johann Schnitzer aus St. Georgen gestoßen, der auch Getreidemühlen für den Hausgebrauch herstellte. Die möglichst tiereiweiß freie Ernährung gründete die heutige Basis.

Auch Dr. Max-Otto Bruker war zeitgleich ein Verfechter der vegetarischen Vollwertküche und gründete die Gesellschaft für Gesundheitsberatung. Gerlinde Schratt erlernte die Grundlagen nach Dr. Schnitzer und ließ sich bei Dr. Bruker als Gesundheitsberaterin ausbilden.

Soweit damals möglich, wurde nach und nach der Einkauf weg von konventionellen Lebensmitteln hin zu Bio-Lebensmitteln angekurbelt. Für die Besorgung der Bio-Produkte fuhr Gerd Schratt damals fast einmal wöchentlich einen Tag lang durchs Allgäu und angrenzende Regionen um diese zu besorgen. Mit dem Zuzug von Rapunzel Naturkost 1979 bei Kempten, konnte das Sortiment von Bio-Lebensmitteln erheblich erweitert werden. 



1972

Zweite Generation

1972 übernahm der Sohn Gerd Schratt mit seiner Frau Gerlinde das Gästehaus und führte diese als Pension fort.



1963

Erweiterung

Ein einstöckiger Anbau mit weiteren Zimmern folgte 1963.



1952

Gastfreundschaft mit Tradition

1952 baute der ehemalige Zöllner Anton „Toni“ Schratt und seine Frau Elisabeth „Lisl“ Schratt ein Einfamilienhaus an Ort und Stelle mit der Hausnummer 8974 Steibis Nr. 67.

Bald darauf begann man die eigenen Gemächer an Gäste zu vermieten. Derweil schief man im Keller.

In den folgenden Jahren wurde aus dem Einfamilienhaus ein Gästehaus mit mehreren Zimmern mit Waschbecken. Eine gemeinschaftliche Toilette und ein Badezimmer waren damals guter Standard.



2020

Durch eine Prüfstelle werden die jährlichen Treibhausgasemissionen unseres Biohotels inklusive unseres Restaurants berechnet und durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten für das jeweilige Jahr ausgeglichen.

Mit diesen Zertifikaten unterstützen wir unter der Hoheit der Vereinten Nationen im Jahr 2020 das Projekt Emissions Reduction Wasser in Mali.



2017

Um unsere Überzeugung zu unterstreichen, sind wir 2017 dem Verein der Biohotels beigetreten. Der Beitritt bedeutet nicht nur Nutzen, sondern auch Konsequenz. Unangemeldete und erweiterte Kontrollen sind damit ebenfalls verbunden, wie beispielsweise der Fußabdruck (Nachhaltigkeit, CO2) eines Betriebes zu prüfen. Mit Sicherheit ein weiteres Aushängeschild für unser Hotel.




2015

Beitritt zu Vegan Welcome

Beitritt im Mai 2015 zu Vegan Welcome.



2012

Dritte Generation

Mitte 2012 wurde das Hotel in dritter Generation vom Enkel Markus und seiner Frau Bianca Schratt übernommen.
Doch dies ist eine andere Geschichte...



2011

In den ersten Stunden, jeweils im Gründungsjahr, erfolgte der Beitritt im August 2011 zu den Veggiehotels.



2005

Wir sind ein BioHotel

Die Zeit des Landhauses und kurze Zeit später des Landhotels brach an.
Mit der Zertifizierung  zum Biohotel im September 2005 war man nicht nur ein zertifiziertes Biohotel, sondern hatte nun klare Vorgaben.



2000

100% Veggie

Da unter den Vegetariern Fischspeisen kaum mehr gefragt waren, wurde seither kein Fisch mehr in der Küche verarbeitet und das Hotel auf komplett vegetarisch umgestellt.



1986/87

Das Kurheim Schratt

1986/87 erfolgte ein Um- und Anbau mit Sanierung der Gästezimmer. Ab sofort waren alle Gästezimmer mit einer Dusche und WC ausgestattet.

Ab 1987 wurde das Haus auf vegetarisch mit einem Angebot an Fisch umgestellt. Fisch war zu diesem Zeitpunkt noch ein Bestandteil vieler fleischloser Ernährungsformen.

Man war zudem nun ein Kurheim. Schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol, Fernsehen, Rauchen waren ab sofort tabu. Die offene Badekur brachte die Gäste nach Oberstaufen. Die Schrothkur hielt Einzug. Das Kurheim Schratt war das erste Haus, welches nur alkoholfreie Kurgetränke ausschenkte.



1982

Schritt für Schritt

Ab 1982 wurde den Gästen neben der normalen Hausmannskost auch die vegetarische Schnitzer Vollwertkost angeboten. Auch die ersten veganen Gerichte wurden serviert. Damals war der Begriff vegan noch nicht bekannt und lief somit damals unter „Nahrungsunverträglichkeit".



70er

Vegetarische Vollwertkost

Ende der 1970er sind sie auf die vegetarische Vollwertkost nach Dr. Johann Schnitzer aus St. Georgen gestoßen, der auch Getreidemühlen für den Hausgebrauch herstellte. Die möglichst tiereiweiß freie Ernährung gründete die heutige Basis.

Auch Dr. Max-Otto Bruker war zeitgleich ein Verfechter der vegetarischen Vollwertküche und gründete die Gesellschaft für Gesundheitsberatung. Gerlinde Schratt erlernte die Grundlagen nach Dr. Schnitzer und ließ sich bei Dr. Bruker als Gesundheitsberaterin ausbilden.

Soweit damals möglich, wurde nach und nach der Einkauf weg von konventionellen Lebensmitteln hin zu Bio-Lebensmitteln angekurbelt. Für die Besorgung der Bio-Produkte fuhr Gerd Schratt damals fast einmal wöchentlich einen Tag lang durchs Allgäu und angrenzende Regionen um diese zu besorgen. Mit dem Zuzug von Rapunzel Naturkost 1979 bei Kempten, konnte das Sortiment von Bio-Lebensmitteln erheblich erweitert werden. 



1972

Zweite Generation

1972 übernahm der Sohn Gerd Schratt mit seiner Frau Gerlinde das Gästehaus und führte diese als Pension fort.



1963

Erweiterung

Ein einstöckiger Anbau mit weiteren Zimmern folgte 1963.



1952

Gastfreundschaft mit Tradition

1952 baute der ehemalige Zöllner Anton „Toni“ Schratt und seine Frau Elisabeth „Lisl“ Schratt ein Einfamilienhaus an Ort und Stelle mit der Hausnummer 8974 Steibis Nr. 67.

Bald darauf begann man die eigenen Gemächer an Gäste zu vermieten. Derweil schief man im Keller.

In den folgenden Jahren wurde aus dem Einfamilienhaus ein Gästehaus mit mehreren Zimmern mit Waschbecken. Eine gemeinschaftliche Toilette und ein Badezimmer waren damals guter Standard.



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