Herzlich Willkommen zu den Ersten Schritten zum

Ortspfad

Heimat für alle erlebbar machen. Wir suchen Geschichten, Wissenswertes, Lustiges, Infomatives, Historisches, Sagen aus der Altgemeinde Aach-Steibis, vom Weissachtal bis zur Nagelfluhkette. Sei dabei erzähle uns was Du weisst.
Im ersten Schritt Sammeln wir, daraus entsteht ein digitale Sammlung aller Beiträge. Im zweiten Schritt werden die Beiträge in Text, Form und Bild überarbeitet. Und wenn alles so klappt wie wir uns das ausmalen, werden aus der Vielfalt ein Dorfpfad anlegen. Der Dorfpfad soll auf den bestehenden Wegen in und um Steibis aufgebaut werden. Denkbar wäre auch die Weiler im Weissachtal und die Alpwege damit zu verbinden. Dabei gibt es eine digitale Version mit Offenen Fragen zu den Themen die nur auf den Hinweisschildern auf den Wegen zufinden sind. Somit erfährt man schon viel im Internet und ist gespannt auf das was einen dort erwartet. Natürlich brauchen wir noch Ideen wie wir den Dorfpfad neben all den spannenden Infos noch interessanter machen könnten. Wir denken da neben all den Einkehrmöglichkeiten und Spielplätzen auch an Selfipoints, Aussichtspunkte und besondere Plätze.

Alle hier zur Verfügung gestellten Informationen dienen lediglich zur Vorabinformation und sind nicht zur Veröffentlichung gedacht. Wir bitten Sie diese spezielle Seite weder zu veröffentlichen, zu verlinken oder anderweitig zur Verfügung zu stellen. Sie möchten gerne in diesem Projekt mitwirken und möchten mit Ihrer ganz eigenen Geschichte mit all den Lesern Teilen, dann wenden Sie sich gerne an Markus Schratt. Schicke Sie dazu an die E-Mail-Adresse hotel@biohotel-schratt.de all Ihre Informationen und wir bereiten alles vor, damit Sie gleich bei dem Start zu sehen sind.

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Themen

Sägmühle

Am Stegenbach stand bis ca. 19XX die Sägmühle. Eine durch Wasser betriebene Säge und Mühle.

Bergsteier

Beim Bergsteiger dachte man um 1950 (?) nicht an den alpinen Enthusiasten sondern an einen 4-Rad getriebenen Bus der Firma Sohler, der die ehemahlige enge Straße nach Steibis bewältigte.

Ullr

So mancher kennt den Begriff "Ullr". Eine Gaststätte in Steibis trägt seit langem diesen Namen. Doch was bedeutet es? Eine gute Frage. In den Anfängen des Skisports im Ort erhielt man nach einem Wettkampf keine Medallie sondern einen Ullr. Man findet unter diesem Begriff unteranderem die Bedeutungen „der Ehrenhafte“ „Glanz, Ruhm“
Ein Ullr war eine Form Talisman oder Medallion mit einem Berggeist oder Wintersportler auf Skiern. In manchen Gegenden steht er auch im Bezug für die Jagd mit Pfeil und Bogen und in der Mythologie zudem für einen Zweikampf. Der Ullr fungierte in unserer Gegend damals als Schutzpatron für Bergsteiger und Wintersportler. Also denk dran, wenn Du wieder mal eine Medallie in den Händen hälst.

Tarzansteg

Trazansteg

Anfang 1950 war Anton Schratt der damalige Hirt vom „Oberer Spilzler“. Bevor er 1952 in der Sägmühle in Steibis baute, wohnte er in den Sommermonaten mit der ganzen Familie auf der Alpe am Anfang des Mittelbachtals bei Oberstaufen-Steibis.
Der Weg ins Dorf war damals ohne Fahrrad besonders lang, darum baute Anton Schratt eine Brücke. Damals befand sich ein großer Felsenbrocken mitten im Bachbett. Jeweils 3 mittelgroße Baumstämme vom Ufer bis zum Felsen bildeten eine einfache Brückenkonstruktion. Als Handlauf diente ein dickeres Seil über den Fluss.  Das gespannte Seil regte derart die Fantasie an, dass unter den Einheimischen die Brücke nur noch als „Tarzansteg“ bekannt war.
[Tarzan ist eine von Edgar Rice Burroughs erdachte Figur aus dem Jahre 1912.]
Die Brücke wurde in den folgenden Jahren durch steigende Wassermassen zerstört, als der Felsbrocken flussabwärts gedrückt wurde. Darauf hin baute man eine neue Brücke etwas oberhalb des ursprünglichen Übergangs, die bereits im Laufe der Zeit ersetzt werden musste, doch eins ist geblieben, der weltweit einzigste Tarzansteg.


Bockhorn

Nicht wie oft dargestellt wurde sich mit dem Alphorn in den Bergen verständigt, sondern das Horn vom Bock wurde hierzu verwendet. Erst viel später hielt das Alphorn Einzug in unserer Region.

Ludewig ortsgeschichte

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Kleinland-Wirtschaft

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holzer

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ehemalige Schulen

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erste Stromtankstelle in Steibis

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erste Tankstelle in Steibis

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Ferngas

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Planung Fernwärme durch Holzhackschnitzel

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Wasserversorgung Steibis

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Strom in Steibis

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alte Hausnummern

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alter Dorfkern

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Gams als Wappentier der Altgemeinde

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Wanderwege durch Frohnarbeiten

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Altgemeinde

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erste nennung von Steibis

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Sennerei Genossenschaft Steibis

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zur Käskuche in der Au

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Alte Sennerei Schindelberg

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Schwedenkreuz

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Ausdrücke aus Steibis

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Aach=Dramer

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Steibiser= Steibinger

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Bockhorn statt Alphorn

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Schimmel entführt einen Sennen

Ein paar Sennen von Steibis wollten einmal abends zu ihren Bekanntschaften zum Hostuben. Der Weg führte sie durch den Galtberg Sigmansgund oberhalb Steibis, wo auch Pferde geälpt wurden. Hier sahen sie einen weidenden Schimmel, den sie zunächst für den lammfrommen Gaul eines bekannten Bauern hielten. Einem der Burschen kam der Gedanke, daß geritten besser sein als gelaufen. Er lockte den Schimmel zu sich her und schwang sich auf den Rücken. Kaum aber saß er, da erhob sich auch schon das Roß mit ihm in die Luft und verschwand über den Bergen. Starr vor Schrecken schauten ihm die andern nach. Von dem Reiter hat nie mehr ein Mensch etwas erfahren.

Golfplatz

Der Golfplatz wurde mit 9 Spielbahnen im Jahre 19XX eröffnet. 19XX wurde dieser auf 18 erweitert. Der Platz liegt auf ca. 850 bis 1000 Metern.
Bereits Anfang der 70iger war an selbiger Stelle eine 1000 Bettenanlage geplant, die glücklicherweise keinen Zuspruch erfahren hat.

Der fliegende Schimmel von Steibis

Der Schimmelreiter von Steibis reitet auf einem fliegenden Roß. Das blinkt im Vorüberziehen so hell, daß der nächtliche Wanderer geblendet wird und vom Weg abkommt. Der Reiter trägt einen großen Schlapphut, so daß man ihn nicht erkennen kann, und sitzt mit seiner feurige Lanze verkehrt auf dem Roß. Wenn der Schimmelreiter in die Einschläge weidender Pferde kommt, dann kann der Bauer am nächsten Tag in allen Himmelsrichtungen seine Rößlein zusammensuchen. Denn die sind vor Angst weiß Gott wohin gelaufen. Füllen bekommen von einer solchen Begegnung zeitlebens die Lichtangst.
Quelle, Allgäuer Sagen, Brack Verlag

Schmugglerweg

Weg unterhalb von Hagspiel nach Riefensberg (Vorderbregenerwald-Voralberg-Österreich-A)

Braut- und Bahrweg

Schindelberg und Steibis waren früher nur durch einen Pfad, dem heutigen Fußweg verbunden. Dieser wurde im Ortsteil Schindelberg der Braut- und Bahrweg genannt. Dieser wurde sozusagen nur begangen, wenn man heiratete oder unterwegs zu seinem eigenen Begräbnis war.

Wetterphänomen

Es heisst, wenn das Wetter zwischen Hochgrat und Rindalphorn durchzieht gibt es in um Immenstadt ein Unwetter. Das letzte große Ereignis hierzu fand mitte der 1980igern statt. Da zog eine dunkle Front zwischen den zwei Gipfeln hindurch. Beobachtet wurde dies von Markus Schratt in der Sägmühle als er mit dem Nachbarsjungen in dessen Sandkasten spielte. Obwohl die Front bedrohlich erschien bleiben sie daraußen blieb diese auf Distanz. Doch um den Alpsee entsandt ein ungewöhnliches Unwetter. Am nächsten Tag war uns den See alles Braun, Bäche voll von Ästen und Geröll, die Bahnstecke unterspüllt und die Straßen überzogen von Schlamm. Und in Steibis blieb alles trocken!
Dazu noch ein paar nette Sprüche. Hat der Hochgrat einen Hut, wird das Wetter schlecht oder Gut. Hat der Hochgrat einen Degen, gibt es Regen. Ob dies wirklich so ist, schau mal hoch :-)

Pferde in den Bergen

In der Geschichte der Alpwirtschaft fanden sich früher nicht nur Jungvieh und Milchkühe sondern auch eine lange Zeit eine größere Anzahl von Pferden. Gemeint sind nicht die Arbeitspferde die auf den Alpen Ihren Dienst leisteten, sondern diese, die ein oder zwei Jahre den Sommer in den Bergen verbrachten. Diese Pferde waren dadurch trittsicherer und robuster als Ihre Kollegen im Tal und wurden auf dem damaligen Pferdemarkt in Lindenberg bis nach Italien als Arbeitspferde verkauft.

Suchhundestaffel

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Alpenverein

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Helfer vor Ort

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Bergwacht

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Skischule (Christel Cranz Borchers)

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Skiarena

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Hallenbad mit Badfest

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Fussballplatz

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Alpabtrieb (Viehscheid)

Alpabtrieb (Viehscheid)

Alpe statt Alm

Alpe statt Alm

Dreiländerblick

Dreiländerblick

Alpwirtschaft

Alpwirtschaft

Pferde auf den Alpen

Pferde auf den Alpen

Naturpark Nagelfluh

Naturpark Nagelfluh

wildes bergvolk

wildes bergvolk

klockenburger

klockenburger

Lieder aus Gestratz und Umgebung die den Hochgrat besingen … grillplatz

Lieder aus Gestratz und Umgebung die den Hochgrat besingen … grillplatz

Lieder von Hr. Probst

Lieder von Hr. Probst

Kappelle Schindelberg gehörte zu Staufen

Kappelle Schindelberg gehörte zu Staufen

Christliche Bräuche

Christliche Bräuche

Klosa

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Phänomene

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höchste und tiefste Erhebung des Ortsteils

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Lage der Orte und Weiler

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Jagdhaus

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Post

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Zusammenschluss

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Ortsumfahrung

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Weg von Schindelberg nach Steibis

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Alte Holzbrücke über die Weissach nach Weissach

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Ortsumfahrung

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Autorennen

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Alpweg

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Straßen

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Dorfmarkt

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Maximilianweg

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Hörmoos

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Rotzgraben

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Wiesen

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Tarzanbrücke

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Kuhhimmel

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Bärenloch

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Au

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Hößl

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Ullr

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erste Unterkünfte

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Hochgratbahn

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Imbergbahn

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erste mit Ausschank Konzession

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erste im Dorf

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