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Schutz der Umwelt

es geht uns alle an

Gesundheit fängt schon beim Umweltschutz an und Vermeidung ist das oberste Gebot.
Umweltschutz bedeutet für uns: Leben und leben lassen.

Bitte unterstützen Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam mit einfachen Mitteln einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten und die Natur durch nachhaltigen Umgang schonen.

„Erst wenn der letzte Baum gerodet
der letzte Fluss vergiftet
der letzte Fisch gefangen
werdet Ihr feststellen
dass man Geld nicht essen kann!“

Natur- und Umweltschutz beginnt schon bei der Vermeidung. Auch im kleinen etwas dafür tun – ist 100 Prozent besser – als nichts!

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Folgende Schwerpunkte haben wir uns gesetzt.

1 Unterstützung bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Beachten Sie unsere Anreiseinformationen.

 

2 Eigenes Abfallwirtschaftssystem

Abfälle sind Wertstoffe. Bitte helfen Sie uns und führen Sie Wertstoffe bitte der Wiederverwertung zu.
Unser Haus hat eine eigenen Recyclinghof und können somit alle Stoffe säuberlichst trennen. Sie können uns gerne Rest- und Wertstoffe übergeben, wir führen diese gerne der Wiederverwertung zu.
So verringert sich der Restmüll auf ein Minimum!

 

3 Wasser ist „kost-bar“

– unser Haus hat eine Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung
– Wasser nicht laufen lassen
– Wasserstopp der Toilettenspülung verwenden
– Zahnputzbecher benutzen
– pfleglich Warmwasser einsetzen-
– das Gemeindewasser bekommen wir aus Quelle Aachrain in Steibis
– ohne die Trinkwasservorräte zubelasten verwenden wir hauseigenes Quellwasser für die Außenanlagen

 

4 Richtig Lüften und Heizen

Vermeiden Sie bei kühlen Temperaturen
– Fenster/Türen nicht gekippt oder geöffnet halten
– Heizung nicht auf die höchste Stufe aufdrehen
– Heizung nur bei geschlossenen Fenstern/Türen aufdrehen

besser 2-3 mal täglich

– Heizung auf Null drehen
– Fenster öffnen (Fenster kippen ist zu wenig)
– 5-10 Minuten lüften
– danach Fenster schliessen
– Heizung auf mittlere Stufe einschalten

Vorteile

– gesünderes Raumklima
– hinreichende Frischluftzufuhr
– Harmonisierung der Luftfeuchtigkeit
– Wärmeleistung der Heizung wird schon in mittlerer Stufe beträchtlich gesteigert
– die Abgabe von Körperwärme über die Haut wird verringert dadurch angenehmenres Wärmeempfinden
– zugleicht handelt man nachhaltig energieeffizient

Entscheidend dabei ist die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen. Ab einer entsprechenden Ansammlung kleinster Wassertröpfchen in der Luft, wird dem Körper über die Haut vermehrt Eigenwärme entzogen und man empfindet es als kühl. In diesem Fall gelingt es trotz übermässigem heizen nicht eine wohlige Wärme zu erreichen, da durch die vergrößerte Oberfläche der kühleren Wassertröpfchen in der Luft der zusätzlich Energieeinsatz nicht ausreicht. Darum richtig heizen und lüften!

 

5 Kennen Sie unser Hauskonzept „Elektrosmog“?

Strom, Funk, elektromagnetische Wellen usw. sind all gegenwärtig. Sich diesem zu entziehen oder diesem im Alltag auszuweichen gelingt in der Regel nicht wirklich.

Doch gerade in der Nachtruhe, wenn der Körper seine Funktionen runterschraubt wird der Körper „angreifbar“. Hier setzt unser Konzept an. Das Konzept heißt Erlastung. Dies erreichen wir im Grunde einfach durch Verringerung oder Abschaltung der direkten Quellen unterstützt durch die Lage des Hauses:

Folgende Maßnahmen wurden zur Minderung von Funk-und Stromquellen durchgeführt:

– Elektrofreischalter für alle Gästezimmer installiert
– Handy und Radio sind je nach Standort im Haus schwach bis gar nicht zu empfangen, der nächste Handymast ist 1,2 km entfernt, liegt hinter einem Hügel und hat somit auch keine direkte Verbindung
– auch wenn eine entsprechende Anzahl von Gästen das kabellose Internet nicht gutheist, werden diese doch genutzt, darum haben wir unsere WLAN/WIFI-Router im Untergeschoß (Keller) angebracht, um die Zimmer im Obergeschoss zu entlasten. Zudem sind die Router zeitlich begrenzt und werden nachts abgeschaltet.
– WLAN/WIFI im OG werden nur auf Bedarf freigeschaltet und schalten sich abends automatisch ab, wenn nächsten Tag niemand das WLan benötigt, bleibt es aus!
– bei der schnurlosen Steuereinheit z.B. für die Brandmeldeanlage wurde auf Funksteuerung verzichtet. Die dafür eingesetzte Funktionstyp wird nur aktiv, wenn ein Befehl änhlch einer Infrarotsteuerung gesendet wird (Signal trifft auf „Hörmuschel“, Rückantwort, Ende)
– Rechner, Drucker, Internetradio usw. werden per Kabel angesteuert und die Funkverbindung wurde abgeschaltet
– Neben unserem Basistelefon kann auf situative telefonische Erreichbarkeit mittels eines schnurlosem Telefon (DECT) nicht gänzlich verzichtet werden. Auch hier konnte ein Gleichgewicht aus Notwendigkeit und Entlastung erreicht werden und ist zudem ebenfalls zeitlich begrenzt.

In Zukunft werden wir versuchen zudem Photovoltaik und die Anbindung an Ökostrom noch sinnvoller zu nutzen. Eine Stromtankstelle ist in Planung.

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